Der aus Kuba stammente Musiker und Bassist ist in Miami am 22.03. laut der Zeitung «El Nuevo Herald» an einem Nierenleiden gestorben. Er war einer der Miterfinder der Tanzmusik Mambo.

Als Kind hatte er eine klassische Konzertmusiker Ausbildung bekommen. In seiner Jugend spielte er bereits mit dem Philharmonieorchester Havanna zusammen, sowie unter  Herbert von Karajan und Igor Stravinsky als Gastdirigenten. In seiner gesamten Karriere musizierte er mit vielen anderen bekannten Musiker. Außerdem hatte er als Preis einen Grammy verliehen bekommen sowie ein Stern auf dem  «Walk of Fame» in Hollywood. Er und seine Brüder waren mit ihren Rhytmen eine Revolution für den kubanischen Tanz «Danzón».

Nachdem er 1962 seine Heimat Stadt Cachao verließ lebte er eine lange Zeit in New York nachdem er nur kurzzeitig in Spanien verweilte.

Über López’s Karriere hatte der Schauspieler Andy Garcia 1993 eine Dokumentation gedreht. Laut dem Schauspieler aus Hollywood hatte Lopez einen der wichtigsten Einflüsse auf die kubanische Musikgeschichte ausgeübt.

Und jetzt nach mehreren Jahrzehneten Musikgeschichte ist Herr López von uns gegangen, Kuba musste ihren "Jazz-Gott" weiterziehen lassen und auf ewig dankbar dafür sein, was er für die kubanische Musik getan hat!


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