Am Samstag erreichte Deutschland mit Roger Cicero den 19. Platz. Das ist keine sehr gute Platzierung bei 24 Teilnehmern. Auch andere westeuropäische Länder klagen nur auf hinteren Plätzen gelandet zu sein. Sollen die Regeln nun geändert werden?

Grund für eine Regeländerung sind die Votingergebnisse aus den osteuropäischen Ländern. Sie schoben sich angeblich gegenseitig die Punkte zu. Die westlichen Staaten sehen nun keine Chance mehr für einen zukünftigen Sieg. Die osteuropäischen Länder scheinen nun nur noch "befreundete" Nachbarländer Punkte zu geben. Ob es sich dabei tatsächlich einfach nur um eine Geschmacksache handelt, wird nicht diskutiert. Die Enttäuschung ist für England, Frankreich, Spanien und auch Deutschland zu groß. Für sie steht fest, dass neue Regeln eingeführt werden müssen.

Zur Diskussion steht u.a. eine Wiedereinführung von Jurys, die die musikalischen Leistungen bewerten und die Punkte verteilen. Dabei würde aber der Geschmack des Publikums keine Rolle mehr spielen.

Man darf gespannt sein, wie der nächste Eurovision Song Contest ablaufen wird. Vielleicht heißt er auch schon bald wieder "Grand Prix d’Eurovision de la Chanson". Aber dann müssen wir wahrscheinlich auf spaßige Unterhaltung à la Guildo Horn und Stefan Raab verzichten.

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1 Response to “Neue Regeln für den Eurovision Song Contest”

  1. 1 Dani

    Tja.. und bis vor ein paar Jahren waren nur die Westeuropäischen Länder bevorzugt..
    Ich meine auch, das es neue Regeln braucht und das es so nicht weitergeht, sonst könnte man den Songcontest auch in BALKANOVISION umwandeln, aber man sollte auch realistisch sein und mal schauen dass in der Vergangenheit es auch immer eine Allianz der Nordländer (Schweden, Dänemark, Norwegen) etc gegeben hat. Also Der Contest wird nie nie nie fair ablaufen solange nicht eine unabhängige Jury voten wird.

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